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Pressemitteilung, 12. November 2014

Labor hilft auf dem Weg zu einem gesunden Schlaf

"Schlaf ist die beste Medizin", sagt der Volksmund. Doch was, wenn sich die für die Regeneration des Körpers dringend notwendige Erholungsphase nicht mehr zuverlässig einstellt? Dies hat dann oft körperliche und psychische Folgen. Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Wer nicht mehr richtig schlafen kann, fühlt sich morgens wie gerädert. Er ist müde, lustlos und seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt.

Betroffenen kann geholfen werden. Denn was viele nicht wissen: Das Klinikum Nordschwarzwald verfügt über ein Schlaflabor. Das Zentrum für Schlafmedizin ist modern ausgestattet und zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin. Zudem verfügt das Schlaflabor über eine Ambulanz mit Zulassung für kassenärztliche Patienten. Ein Überweisungsschein und die Anmeldung durch den überweisenden Arzt genügen.

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Pressemitteilung, 07. November 2014

Kliniken: Landkreis hat Grund zur Hoffnung

Fröhliche Gesichter bei Landrat Helmut Riegger und den Rechtsbeiständen des Kreises Calw am Donnerstag nach einer lediglich einstündigen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart. Es ging erneut um die Musterklage des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDP) gegen den Defizitausgleich der Calwer Kreiskliniken aus Steuermitteln.

Richter Peter Röhm und seine beiden beigeordneten Kollegen machten von Anfang an keinen Hehl daraus, dass sie der Auffassung der Vorinstanz voraussichtlich in allen Punkten folgen würden.

Er sei schon mit einer gewissen Anspannung in diese Sitzung gegangen, so Landrat Riegger im Anschluss an die Verhandlung. Schließlich gehe es in diesem Prozess um nicht weniger als um die gesamte öffentliche Gesundheitsversorgung mit Krankenhäusern im Land, eigentlich sogar im gesamten Bundesgebiet. Eine große Verantwortung, die der klagende BDP da dem Kreis Calw mit seiner Musterklage auferlegt habe.

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Pressemitteilung, 06. November 2014

Ballone fliegen weit

Eine der vielen Attraktionen beim jüngsten Tag der offenen Tür im Klinikum Nordschwarzwald (wir berichteten) war ein Luftballonwettbewerb. Als erster Preis winkten Eintrittskarten für die ganze Familie in den Erlebnispark Tripsdrill.

Aber auch Kinokarten und eine Kinogeschenkbox konnten ergattert werden.

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Pressemitteilung, 23. September 2014

Psychiatrische Klinik und Krankenhaus brauchen einander

Anlässlich des Eintritts ins Schwaben-Alter jetzt schon Fakten geschaffen / Nicht nur ernste Kost geboten

Jede Menge zu lachen hatten die Besucher des Klinikums Nordschwarzwald. Clowneske Szenen spielten sich dort nämlich auf dem Platz vor dem Zentralgebäude ab. Professor Dr. Osterhase und seine Assistentin Upsipubs Sonnenschein waren einfach etwas schräg drauf und schafften es beim Tag der offenen Tür mit ihren Späßen, strahlendes Lächeln in die Gesichter der Zuschauer zu zaubern.
Im nächsten Jahr wird das Zentrum für Psychiatrie Nordschwarzwald 40 Jahre alt. Anlässlich des Eintritts ins Schwaben-Alter haben die Verantwortlichen deshalb jetzt schon mit der Neugestaltung des zentralen Hofes durch Umbauarbeiten und farbliche Auffrischung von Außenfassaden, einem neuen Foyer im Zentralgebäude und nicht zuletzt durch die aufwendig renovierte Cafeteria Fakten geschaffen.

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Pressemitteilung

Dienstantritt des neuen Geschäftsführers des ZfP Calw und des ZfP Emmendingen

Die Aufsichtsräte des Klinikums Nordschwarzwald / Zentrum für Psychiatrie Calw und des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen haben Herrn Michael Eichhorst zum neuen gemeinsamen Geschäftsführer für beide Zentren für Psychiatrie bestellt. Herr Eichhorst tritt seinen Dienst als Geschäftsführer mit Wirkung zum 17. März 2014 an.

Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums zum Dipl. Verwaltungsbetriebswirt an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Braunschweig, arbeitete Herr Eichhorst als Stabstellenmitarbeiter in der Organisationsentwicklung und im Projektmanagement für die Harzkliniken GmbH, die im Jahr 2003 von Asklepios übernommen wurde. Seither war Herr Eichhorst in einer Doppelrolle tätig, zum einen als Assistent des Geschäftsführers, für den an drei Standorten agierenden Klinikverbund mit insgesamt 474 Planbetten, zum anderen als Verwaltungsleiter des Robert-Koch-Krankenhauses Clausthal-Zellerfeld. Parallel studierte Herr Eichhorst in einem Fernstudium "Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" an der TU Kaiserslautern.
Herr Eichhorst war seit 2011 Betriebsdirektor und seit 2012 auch stellvertretender Geschäftsführer des Klinikums Nordschwarzwald und führte seit dem Tod des früheren Geschäftsführers, Herrn Professor Dr. Dr. Seelos, am 20. Juni 2013 die Geschäfte.

Emmendingen, 14. März 2014

Die Geschäftsleitung der ZfP Emmendingen und Calw

 

 


 

ZfP Kliniken veranstalten 1. virtuelle Karrieremesse für Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende

Premiere in Sachen Klinik-Personalgewinnung: Die Zentren für Psychiatrie (ZfP) in Baden-Württemberg laden zur 1. virtuellen Karrieremesse für Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende ein. Ob Fachvorträge, persönliche Gespräche mit dem Klinik-Personal oder Direkt-Bewerbung am Messestand der Fachklinik - die virtuelle Messe bietet alles, was Besucherinnen und Besucher auch bei einer gewöhnlichen Messe erleben. Mit entscheidenden Vorteilen: es gibt keinen Anfahrtsweg und keine Kosten. Die ZfP-Kliniken stehen in den Startlöchern, um ihren Gästen ein Messe-Erlebnis der besonderen Art zu bieten.

"Wer am 20. und 21. November 2013 an unserer virtuellen Karrieremesse teilnimmt, bekommt nicht nur eine Fülle an Informationen, sondern kann sich interaktiv mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Personalleuten oder Ärztinnen und Ärzten sowie anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern austauschen", erklärt Ministerialdirigent Dr. Joachim Kohler, Aufsichtsratsvorsitzender der Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg. In den virtuellen Messeräumen finden die Gäste ein Auditorium mit Fachvorträgen, eine Lounge, um sich mit anderen Besucherinnen und Besuchern auszutauschen und Möglichkeiten zum direkten Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachkliniken. Alle Vorträge werden in einem Archiv gespeichert und könne noch einige Tage abgerufen werden.

An den virtuellen Messeständen informiert das ZfP-Personal die Besucherinnen und Besucher über Karrieremöglichkeiten und die Leistungen, die die Kliniken dem Fachpersonal bieten. Flexible Arbeitszeiten oder Teilzeitarbeit - dem Klinikverbund ist es wichtig, das Ärztinnen und Ärzte Beruf und Familie in Einklang bringen können. Aber auch mit vielfältigen Möglichkeiten zur Weiterbildung kann der Klinikverbund punkten. Die Personalverantwortlichen der Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg, wollen die virtuelle Messe nutzen, um sehr gut ausgebildetes Fachpersonal von der Attraktivität zu überzeugen: "Da Informationen über interssante Stellen mit Entwicklungsmöglichkeiten im Internet gesucht werden, haben wir uns für eine virtuelle Karrieremesse entschieden - übrigens als erste Einrichtung im medizinischen Bereich."

Mit der 1. virtuellen Karrieremesse für Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende setzen die ZfP-Kliniken ein Zeichen in Sachen Personalgewinnung. Egal wo sich die Interessentinnen und Interessenten in Deutschland oder der Welt befinden - die virtuellen Messeräume sind nur wenige Klicks entfernt, die Teilnahme kostenlos und unverbindlich. "Wir sind sicher, dass diese Messe ein voller Erfolg wird - sowohl für uns, als auch für die künftigen Kolleginnen und Kollegen!", sagen die Personalverantwortlichen der Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg voller Überzeugung. Und blicken erwartungsfroh auf die Messetage im November, mit den die ZfP-Kliniken schon jetzt ihr innovatives Profil beweisen.

Kostenlose Anmeldung und Teilnahme unter www.ihre-arztkarriere.de;
Termine:
20. November 2013 von 10:00 bis 16:00 Uhr; 
21. November 2013 von 14:00 bis 20:00 Uhr 
 


Neues psychiatrisches Kompetenzzentrum in Böblingen eröffnet

Aus einer vor 25 Jahren entwickelten Vision wurde Wirklichkeit: Mit einer symbolischen Eröffnungsfeier wurde am Mittwoch, 23. Oktober 2013 das Psychiatrische Behandlungszentrum (PBZ) sowie die Suchtmedizinische Tagesklinik des Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Calw am Klinikum in Böblingen eröffnet. "Lange Wege sind ab heute passé", so Landrat Roland Bernhard. Fast ein viertel Jahrhundert hat sich der Landkreis für eine stationäre psychiatrische Versorgung engagiert und versucht, die Berührungsängste in der Region anzubauen. "Mit 54 stationären Betten und 18 teilstationären suchtmedizinischen Behandlungsplätzen auf insgesamt 3.150 qm ist die hier geschaffene, zusammenhängende medizinische Einheit im Versorgungsgebiet des Zentrums für Psychiatrie Calw bislang einmalig und ein bemerkenswerter Erfolg für die gemeindenahe Psychiatrie im Landkreis Böblingen", ergänzte Michael Eichhorst, stv. Geschäftsführer des ZfP Calw.
Gemeinschaftlich konnte innerhalb von nur wenigen Jahren die grundlegende Finanzierung der neuen Einrichtungen durch die Zuweisung von Fördermittel seitens des Ministeriums, eine angemessene Budgetierung des Standortes durch die Kostenträger, aber auch mit Hilfe der Verlagerung von 24 Bettplätzen aus dem Budget des ZfP Calw nach Böblingen gesichert werden. Insgesamt wurden 3.300.000 EUR in den Umbau, die erforderliche Brandschutzsanierung und die Einrichtung und Ausstattung investiert - mehr als 30 neue Arbeitsplätze im Landkreis Böblingen sind dabei entstanden.
"Psychiatrie ist wichtiger denn je und schon lange kein gesellschaftliches Tabuthema mehr", fügt auch Dr. Joachim Kohler, Ministerialdirigent im Sozialministerium Stuttgart und Aufsichtsratsvorsitzender des ZfP Calw, hinzu. Dies zeige sich beispielsweise in dem 2013 entstandenen Patientenrechtegesetz. "Geist und Körper gehören zusammen", betonte ebenfalls Dr. Elke Frank, Geschäftsführerin des Klinikverbundes Südwest. In diesem Sinne wurden vor wenigen Jahren die Grundlagen für die heutige psychiatrische Einheit gelegt. Integration, Kooperation und Engagement sind nur einige Schlagworte die die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Böblingen und dem ZfP Calw beschreiben.
Jürgen Ehmann, Leiter Kundencenter der AOK Böblingen, der stellvertretend für Christian Kratzke das Grußwort übernahm, sieht in der guten Erreichbarkeit der geschaffenen Einrichtung einen großen Vorteil. "Hier bekommen Patientinnen und Patienten niederschwellig und in einer wohnlichen Atmosphäre Perspektiven gezeigt."
Wie wichtig diese gemeindenahen psychiatrischen Einheiten sind, verdeutlichte der Medizinische Direktor Krankenhaus des ZfP Calw, Dr. Gunther Essinger, in seinem abschließenden Festvortrag mit dem Titel "Die psychiatrische Versorgung gestern - heute - morgen - Quo Vadis Psychiatrie", und veranschaulichte dies mit Beispielen aus dem Berufsalltag eines Arztes und führte eindrückliche Zahlen auf. 
Die musikalisch gelungene Umrahmung wurde von Musiktherapeuten des ZfP Calw, die Verpflegung vom Klinikverbund Südwest übernommen.

 

Bild links: (v. l.) Dr. Gunther Essinger - Medizinischer Direktor Krankenhaus, Dr. Joachim Kohler - Aufsichtsratsvorsitzender, Michael Eichhorst - stv. Geschäftsführer, Carola Cords - Pflegedienstleitung, Jeton Himaj - Pflegedirektor. 

Bild rechts: Dr. Joachim Kohler - Aufsichtsratsvorsitzender des ZfP Calw und Ministerialdirigent im Sozialministerium Stuttgart

   

Bild links: Präsentübergabe von Landrat Roland Bernhard an das PBZ Böblingen;

Bild rechts: Musiktherapeuten des ZfP Calw

 

Bild links: Präsentübergabe von Herrn Jürgen Ehmann an das PBZ Böblingen; 

Bild rechts: (v.l.) Landrat Roland Bernhard, Dr. Elke Frank (Geschäftsführerin des Klinikverbundes Südwest) und Michael Eichhorst (stv. Geschäftsfürhrer des ZfP Calw) 

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Eröffnung der 
Suchtmedizinischen Tagesklinik Pforzheim

Am 09. Oktober 2013 hat die Suchtmedizinische Tagesklinik Pforzheim offizielle ihre Türen geöffnet. Das Zentrum für Psychiatrie Calw sowie die Diakonische Suchthilfe Mittelbaden bündeln hier ihre Kompetenzen an einem Standort zum Wohle suchtgefährender und abhängiger Menschen und schließen damit die Lücke zwischen den stationären und ambulanten Behandlungsangeboten in der Region. Die räumliche Nähe von Beratungsstelle und Klinik ermöglicht eine direkte Vermittlung von Patienten sowie eine unkomplizierte Nutzung verschiedener Angebote beider Kooperationspartner.

"Lange hat das ZfP Calw nach einer geeigneten Immobilie gesucht, ehe wir diese Räumlichkeiten in der Wurmbergerstraße entdeckt haben," so Michael Eichhorst, Stv. Geschäftsführer des ZfP Calw. "Durch Erfahrung und Kreativität haben die Mitarbeiter der Abteilung Bau und Technik des ZfP Calw sowie die extern tätigen Unternehmen aus den ehemaligen Werkstatträumlichkeiten, helle, wohnliche und gemütlich Räume geschaffen." Daran hatte auch Professor Dr. Dr. Hans-Jürgen Seelos, der im Juni 2013 völlig überraschend verstorben ist, einen wesentlichen Anteil. Michael Eichhorst gedachte seiner, dessen fortlaufendes Ziel war, die Patientenversorgung in Baden-Württemberg zu optimieren und an den bedeutenden Standorten innerhalb der Psychiatrielandschaft wegweisende Leuchttürme wie die Suchtmedizinische Tagesklinik zu errichten.

Die feierliche Festveranstaltung wurde durch Grußworte des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, der Stadt Pforzheim, der regionalen Kooperationspartner sowie den Kostenträgern abgerundet.

Für die musikalische Umrahmung sorgten Musiktherapeuten des ZfP Calw.
Bei der anschließenden Besichtigung der Räumlichkeiten, konnte sich jeder Besucher ein eigenes Bild des umfangreichen Behandlungsangebotes machen.

Bild oben: Grußwortredner und eingeladene Gäste

Bild oben: Musiktherapeuten des ZfP Calw

 


 


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