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Klinik für Suchtmedizin

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Wir sind die größte Krankenhausabteilung in Südbaden, die sich auf die Behandlung abhängigkeitskranker Menschen spezialisiert hat.
Jährlich begeben sich über 2000 Patienten in unsere Behandlung.
Mit ca. 100 Mitarbeitenden (Pflegepersonal, Ärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Bewegungstherapeuten, Seelsorger) betreuen wir 4 Stationen mit insgesamt 90 Patienten.

Unser Behandlungsangebot gilt allen Menschen mit Suchtproblemen ab dem 18. Lebensjahr, in Einzelfällen auch Jugendlichen.

Beruhend auf einem medizinischen, sozialpsychiatrischen und psychotherapeutischen Verständnis der Abhängigkeitsproblematik wird der individuelle Therapieweg von Patient und Behandlungsteam gemeinsam erarbeitet.

Unsere wesentlichen Angebote sind menschliche und professionelle Begleitung, umfangreiche Diagnostik im seelischen, körperlichen und sozialen Bereich sowie ein breites Spektrum multiprofessioneller Therapiemaßnahmen in einem strukturierten Rahmen. Sämtliche Behandlungsangebote der Klinik können genutzt werden.

Die Therapiemöglichkeiten reichen von der Krisenintervention über den qualifizierten Entzug bis zur weiterführenden suchttherapeutischen Krankenhausbehandlung.
Die eigenen Fähigkeiten zur Gesundung und Gestaltung eines suchtmittelfreien Lebens werden besonders gefördert.
Voraussetzungen der Behandlung sind Gewaltfreiheit und Suchtmittelfreiheit auf Station.

Die Stationen werden gemischt-geschlechtlich und offen geführt.
Auf allen Stationen werden ausschließlich suchtkranke Menschen behandelt. Entsprechend der individuellen Situation können unsere stationären Angebote im Sinn einer Behandlungskette nahtlos genützt werden.
Wir bieten bei entsprechender Versicherung Wahlleistungen an, d. h. Ein- oder Zweibettzimmer mit Naßzelle sowie Chefarztbehandlung.

Unter Wahrung der Schweigepflicht kooperieren wir mit den vielfältigen Partnern im ambulanten und stationären Bereich.
Arztbriefanforderungen bei vorliegender Schweigepflichtsentbindung des Patienten an Fax-Nr. des Sekretariats (siehe Ansprechpartner).
 

Station 30:

Offene Drogenentzugsstation für Abhängige von illegalen Drogen mit 15 Behandlungsplätze. 
Station 30

Station 31 und 32:

Fakultativ offene Aufnahmestationen für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige, die im Bedarfsfall (bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung der Patienten) geschlossen werden können. Je 27 Behandlungsplätze.
Zweistöckiges Gebäude mit Garten und Innenhof.

Station 31 und 32

Station 34:

Offene, weiterführende Therapiestation für Alkohol-, Medikamenten-, Drogenabhängige und Spielsüchtige. 25 Behandlungsplätze. Gebäude im Landhausstil mit großzügigem Raumangebot und Garten.

Station 34

Hotline:

Ansprechpartner für stationäre Aufnahmen bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit:
s. Kontaktbox unter "Anmeldung bei Alkohol- u. Medikamentenabhängigkeit"

Ansprechpartner für stationäre Aufnahmen bei Drogenabhängigkeit:
s. Kontaktbox unter "Anmeldung bei Drogenabhängigkeit"

Die Ansprechpartner stehen den Betroffenen
Montag bis Freitag von 9.00 - 10.00 Uhr zur Verfügung.

Wir bemühen uns, jeden Patienten möglichst umgehend aufzunehmen. Bei Vollbelegung vergeht jedoch eine Zeit, bis wir Ihnen einen konkreten Aufnahmetermin vergeben können. Während dessen müssen Sie in regelmäßigem telefonischen Kontakt bleiben.
Auch in Krisen - vor der stationären Aufnahme - helfen wir weiter.

Kostenträger der Behandlung sind die Krankenkassen bzw. Träger der Sozialhilfe.

Zur Aufnahme benötigen Sie eine Einweisung vom behandelnden Arzt.

Wir erwarten Sie am Aufnahmetag zwischen 08:00 und 09:00 Uhr in unserer Klinik.

Wenn Sie zu uns kommen möchten, rufen Sie uns an.
 

Ambulanz:

Anmeldungen zur ambulanten, suchttherapeutischen bzw. psychiatrischen Behandlung können montags bis freitags zwischen 08:00 und 16:30 Uhr erfolgen.
Ansprechpartner: s. Kontaktbox unter "Anmeldung Ambulanz"

Kooperation:

Unter Wahrung der Schweigepflicht arbeiten wir in einem Netzwerk zusammen mit den ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe, den niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern.
Wir sind Mitglied in den wesentlichen regionalen und kommunalen Arbeitskreisen der Suchtkrankenhilfe, allen regionalen Suchthilfenetzwerken unseres Einzugsgebiets, im Suchtausschuss der Bundesdirektorenkonferenz der psychiatrischen Krankenhäuser, im Baden-Württembergischen Suchtforschungsverbund und in verschiedenen Gremien der Bezirksärztekammer Südbaden, Landesärztekammer Baden-Württemberg und der KV Südbaden.
Wir sind Mitbegründer des ”Regiotreffs” - einem Netzwerk der regionalen Drogenhilfeeinrichtungen, Ärzteschaft, kassenärztlichen Vereinigung und kommunalen Suchtbeauftragten in Südbaden.

Herr Dr. Hagenbuch ist regionaler Ansprechpartner für das Programm "Suchtkranke Ärztinnen und Ärzte" der Landesärztekammer Baden-Württemberg (zusammen mit anderen Ärzten für Südbaden).

Kontaktperson
Chefarzt
Herr Dr. med. F. Hagenbuch Telefon: 07641 461-1055 Mail: f.hagenbuch@zfp-emmendingen.de Allgemeines:
Oberarzt
Oberarzt Dr. med. B. Röhr Telefon: 07641 461-1025 Mail: b.roehr@zfp-emmendingen.de Allgemeines:
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag
von 09:00 - 10:00 Uhr
Anmeld. bei Alkohol- /
Medikamentenabhäng.
Oberarzt Dr. med. B. Röhr Telefon: 07641 461-1025 Mail: b.roehr@zfp-emmendingen.de Allgemeines:
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag
von 09:00 - 10:00 Uhr
Anmeld. bei Drogenabhäng.
Herr T. Oberle-Welker Telefon: 07641 461-1521 Mail: Allgemeines:
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag
09:00 - 10:00 Uhr
Pflegedienstleitung
Herr E. Schopferer Telefon: 07641 461-3040 Mail: e.schopferer@zfp-emmendingen.de Allgemeines:
Sekretariat
Frau I. Waltner Telefon: 07641 461-1056
Fax-Nr.: 07641 461-2906
Mail: i.waltner@zfp-emmendingen.de Allgemeines:
Anmeld. Ambulanz
Herr Dr. G. Greichgauer Telefon: 07641 461-3333 Mail: Allgemeines:
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag
zwischen 08:00 und 16:30 Uhr
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