Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz
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Nach der mehrere Stationen des ZfP involvierenden Erhebung von traumatischen Erfahrungen, die eine auffällig hohe Zahl berichteter negativer Erfahrungen bei forensischen Patienten ergab, wurde dieses Kooperationsprojekt ausgeweitet, indem Patienten der forensischen Station hinsichtlich PTSD-Diagnosen untersucht wurden. Außerdem wurden diejenigen Patienten, bei denen eine PTSD diagnostiziert wurde, hinsichtlich neurophysiologischer Indikatoren veränderter Hirnprozesse in eine MEG-Studie einbezogen. Die Daten liegen vor.
Die Erhebungen waren Ausgangspunkt weiterer Forschungen im Justizvollzug – mittlerweile liegt die entsprechende Diplomarbeit von Sabine Schweitzer vor.
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